Über 600 Jahre Orgelkultur

Hamburg, das sind der Hafen, viele Schiffe und die Brücken, von denen es in der Freien und Hansestadt mehr gibt als in Venedig und Amsterdam zusammen. Aber Orgeln? Selbst Menschen, die die Stadt gut zu kennen glauben, sind erstaunt, wenn sie erfahren, dass Hamburg in Bezug auf seine Orgeln im Stadtzentrum allenfalls noch von Paris übertroffen wird. Diese einzigartige Bedeutung für die internationale Orgelkultur nahm vor Jahrhunderten ihren Anfang und setzt sich bis heute ungebrochen fort.

Hamburgs unentdeckter Schatz: über 300 Orgeln unterschiedlicher Epochen

Auf dem gesamten Hamburger Stadtgebiet befinden sich mehr als 300 Instrumente – und zwar keineswegs nur in Kirchen, sondern auch in Konzertsälen, in Schulen, Krankenhäusern, in Seniorenheimen, in Justizvollzugsanstalten und sogar in einer Reihe von privaten Haushalten. Dabei ist keineswegs die Rede von elektronischen Orgeln, sondern von traditionellen Instrumenten, deren Klang von Pfeifen erzeugt wird.

St. Jacobi, eine der fünf Hamburger Hauptkirchen, beherbergt mit seiner Arp-Schnitger- Orgel ein besonderes Kulturdenkmal. Foto: Adobe Stock/thorabeti

Besonders ist aber nicht allein die große Zahl dieser Instrumente, sondern deren teils außerordentliche Qualität: Mit der 1693 vollendeten Orgel in der Hauptkirche St. Jacobi, eines der wichtigsten Instrumente des genialen Meisters Arp Schnitger, dessen 300. Todestag 2019 begangen wird, besitzt Hamburg eine der international wertvollsten und klangschönsten Barockorgeln. Längst ist sie zum Pilgerziel von Experten und Liebhabern aus der ganzen Welt geworden. Mehr als ein Dutzend der Hamburger Orgeln sind derartig herausragend und gelten unter Fachleuten als Spitzenwerke ihrer jeweiligen Ära.


Orgeln muss man sich leisten wollen – und leisten können

Bereits im Mittelalter, vor allem aber seit der frühen Neuzeit, waren Orgeln hochkomplex technisierte Instrumente. Sieht man von Spitzenleistungen im Uhrmacherhandwerk und der optischen Gerätefertigung ab, gab es bis ins 18. Jahrhundert keinen Bereich, in dem so viel hochentwickelte Technik zum Einsatz kam wie im Orgelbau. Nur wenn dieses Spezialwissen zur Verfügung stand, wenn man Handwerker beauftragen konnte, die nicht nur Spezialisten waren, sondern darüber hinaus auch versierte Experten, die neben technischen Fähigkeiten auch über ein hohes Maß an künstlerisch-ästhetischem Gespür verfügten, konnte sich eine Orgelkultur wie in Hamburg entwickeln.

Leisten konnte die Stadt sich das aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung, die sie seit der Hansezeit als Hafen- und Handelsstadt innehatte. Dies führte dazu, dass in Hamburg bereits früh Orgelbauer ansässig wurden.


Schon 1358 gab es im Mariendom eine Orgel

Dank des Handels hatte Hamburg damals einen bis dahin ungekannten Wohlstand erreicht – und das wollte man auch zeigen. Deshalb leistete man sich nicht nur ein neues Rathaus, sondern gestaltete den bislang eher bescheidenen Mariendom deutlich repräsentativer und baute außerdem mit St. Petri, St. Katharinen, St. Jacobi und St. Nikolai mächtige Kirchen, deren steil aufragende Türme nicht nur von Gottesfurcht zeugten, sondern auch vom Bürgerstolz ihrer Bauherren.

Der 1805 abgerissene Hamburger Dom (Mariendom) in einer Darstellung von Peter Suhr, ca. 1800. Quelle:Wikipedia

Und wer in Hamburg zum Gottesdienst ging, der hörte schon damals Orgelmusik. Im Mariendom ist für das Jahr 1358 eine Orgel nachgewiesen, die Franziskaner verfügten in ihrer Maria-Magdalenen-Kirche, die auf dem Areal der heutigen Handelskammer stand, sogar über zwei Instrumente. Sehr wahrscheinlich besaßen alle Hauptkirchen schon in der Zeit vor der Reformation mindestens eine Orgel, die damals sicher auch in der Stadt hergestellt worden war. Im 15. und frühen 16. Jahrhundert gab es innerhalb Hamburgs mindestens sieben Orgelbaumeister. Sie hießen Harmen Stüven, Jacob Iversand, Hans Lüders, Domenicus Engelbert, Meister Marten oder Meister Johann. Manchmal waren die Orgelbauer sogar in Personalunion auch noch Organisten, wie zum Beispiel Johann van Kollen, der Mitte des 15. Jahrhunderts nicht nur die Orgel in der Hauptkirche St. Petri gebaut hatte, sondern dort zugleich als Organist unter Vertrag war.

Die gotischen Orgeln waren technisch noch relativ simpel, das sogenannte Blockwerk kannte keine Register, die man getrennt voneinander hätte spielen können. Die Musik diente noch nicht, wie heute üblich, der Begleitung des Gemeindegesangs, sondern erklang innerhalb des Wechselspiels des Gottesdienstes als Gegenpart zum Liturgen, dem Chor und der Gemeinde. Im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert entwickelte sich der Instrumentenbau stetig weiter, doch mit der Reformation war zunächst unklar, ob sich die Orgel mit dem neuen Glauben und der neuen Gottesdienstpraxis vertragen würde. Während sich die Reformatoren Calvin und Zwingli dagegen entschieden und es sogar – analog zum Bildersturm – zur Zerstörung von Orgeln kam, förderte Martin Luther nach anfänglichem Zögern den liturgischen Gebrauch der Orgel.


Nach der Reformation ging es im Hamburg richtig los

Im Zuge der Reformation, die im Norden dank der Umsicht von Johannes Bugenhagen ohnehin in sehr geordneten Bahnen verlief, wurde in Hamburg keine einzige Orgel zerstört oder beschädigt. Im Gegenteil, jetzt ging es erst richtig los: Auswärtige Orgelbaumeister aus Flandern, vor allem aus dem Herzogtum Brabant, kamen nach Norddeutschland und ließen sich auch in Hamburg nieder.

Der Orgelmacher, ein Kupferstich von 1698 aus dem Ständebuch von Christoph Weigel dem Älteren. Quelle: Wikipedia

Die Konkurrenz wurde immer größer, bald gab es Firmen mit vorzüglichem Ruf, wie etwa der Familienbetrieb Scherer, der über Generationen hinweg immer modernere Instrumente baute, die eigene Standards setzten. Schon damals gab es überregionale Beziehungen und Verbindungen, etwa zwischen Nord- und Mitteldeutschland. So zog der aus dem sächsischen Meißen stammende Gottfried Fritzsche, seit 1614 kurfürstlich-sächsischer Hoforgelbauer, zunächst nach Wolfenbüttel und Celle, bevor er sich 1629 in dem damaligen Hamburger Vorort Ottensen ansiedelte und dort Nachfolger von Hans Scherer d. J. wurde. Über Mangel an Arbeit konnte sich der Sachse nicht beklagen, so erhielt er den lukrativen Auftrag, die in die Jahre gekommenen Orgeln der vier Hauptkirchen zu erneuern.


Das Orgelkonzert hatte in Hamburg Konjunktur

Eine Zeichnung von Arp Schnitger. Sie zeigt die von ihm 1686-1687 gebaute Orgel für die Altonaer Reformierte Kirche. Quelle: Signatur 720-10/151-3=5/741, Staatsarchiv Hamburg

Ab dem Beginn des 17. Jahrhunderts, entwickelte sich der Orgelbau enorm dynamisch, dank der Entwicklung immer neuer Register wurde das Klangbild differenzierter und sehr viel reicher, was völlig neue kompositorische und interpretatorische Möglichkeiten eröffnete. Mit Arp Schnitger, der 1648 an der Unterweser geboren wurde und um 1680 nach Hamburg zog und dort seine Hauptwerkstatt einrichtete, begann eine neue Blütezeit des Orgelbaus, die sich auf weite Teile Nordeuropas auswirkte. Schnitger schuf mit seiner Werkstatt mehr als einhundert Orgelneubauten, die höchste Qualitätsstandards setzten und sich mit silbrig rauschenden Mixturen und den voluminösen Bassregistern vorzüglich zur Begleitung des gottesdienstlichen Gemeindegesangs eigneten, den Organisten aber zugleich die Möglichkeit zu interpretatorischer Meisterschaft boten. Und dafür bestand gerade in den Hansestädten des Nordens Bedarf, denn seit Mitte des 17. Jahrhunderts erklangen Orgeln hier erstmals auch außerhalb der Gottesdienste. Der Lübecker Franz Tunder (1614–1667), Organist an St. Marien, veranstaltete seit 1646 regelmäßig Abendmusiken. Die Anregung dazu kam nicht etwa von den Pastoren, sondern von musikbegeisterten Kaufleuten. Die gab es natürlich auch in Hamburg, wo die Abendmusiken ebenfalls großen Anklang fanden. Während andere Städte unter den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges litten, schützte sich Hamburg durch ein modernes Wallsystem, geschickte Diplomatie und Geldzahlungen vor den Kriegswirren. So konnten die Bürger der Hansestadt sich in ihren Kirchen zu abendlichen Orgelkonzerten treffen, deren Besuch sogar kostenlos war.


Johann Sebastian Bach war von der Orgel in St. Katharinen begeistert

Kein Wunder, dass sich im Barock und später auch im 19. Jahrhundert eine enorm reiche Orgelbau- und Orgelspielszene in der Hansestadt entwickelte, die ein hohes Niveau hatte und mit technischen Innovationen, etwa den berühmten Effektregistern, auf sich aufmerksam machte. Johann Sebastian Bach zum Beispiel war begeistert von der Orgel in St. Katharinen. 1720 kam er in die Stadt, um auf dieser zu spielen und sich um die Stelle des Organisten in St. Jacobi zu bewerben. Dass er diese nicht bekam, gehört zu den großen kulturgeschichtlichen Pannen der Hansestadt, für Leipzig erwies es sich dagegen als Glücksfall.

Die Orgel von St. Johannis in Harvestehude verknüpft Tradition und Innovation. Foto: Orgelstadt Hamburg e.V. – Fotograf: Alexander Voss

Es sprach sich bald herum, dass der Norden Deutschlands begabten Orgelbaumeister ein gutes Geschäfstmilieu bot. So kam der Hallenser Friedrich Stellwagen 1629 als Geselle von Gottfried Fritzsche nach Hamburg, machte sich dann aber in Lübeck selbstständig, wo er zu beträchtlichem Ruhm kam. In Hamburg übernahm er von 1644 bis 1647 den Umbau der Orgel in St. Katharinen. Von diesem herausragenden Instrument blieb ein Bestand an historischen Pfeifen erhalten, der von der niederländischen Firma Flentrop Orgelbouw bei der 2013 vollendeten Rekonstruktion der Orgel genutzt werden konnte.

Auch im 19. Jahrhundert, als sich unter dem Einfluss von Spätbarock, Klassizismus und Romantik das Klangideal erheblich veränderte, gab es in Hamburg Orgelbaumeister, die Instrumente auf höchstem Niveau schufen. Aufträge erhielten aber auch auswärtige Meister, wie etwa der in Itzehoe ansässige Johann Dietrich Busch, der unter anderem 1744/45 die Orgel in der Ottenser Christianskirche erbaute, oder die Firma Marcussen & Søn aus Aabenraa aus Dänemark. Von Marcussen stammt etwa die 1892 in St. Johannis Harvestehude geschaffene Orgel, die 2013 restauriert und erweitert wurde: Die Firma Mühleisen aus Leonberg (Baden-Württemberg) konnte dabei viel vom historischen Bestand erhalten und rüstete die Orgel neben zusätzlichen Registern zugleich mit modernster Technik aus. Deshalb verbindet sie ein spätromantisches Klangbild mit den klanglichen Möglichkeiten moderner Computertechnik.


Viele Verluste, aber noch viel zahlreichere Neubauten

Der Bedarf an Instrumenten war eigentlich immer groß, nicht nur, weil alte, schadhafte gewordene Orgeln repariert oder gar durch neue ersetzt werden mussten, sondern auch aufgrund von brandbedingten Verlusten.

Im Hamburger Michel sind gleich mehrere Orgeln zu finden. Die Große Orgel auf der Westempore wurde 1962 von der Orgebauwerkstatt G.F. Steinmeyer & Co. gebaut. Foto: Orgelstadt Hamburg e.V. – Fotograf: Alexander Voss

Das betraf zum Beispiel die Hauptorgel in St. Michaelis, die gleich zweimal den Flammen zum Opfer fiel: Erstmals bei dem durch Blitzschlag verursachen Brand von 10. März 1750 und danach am 3. Juli 1906, als die barocke Kirche aufgrund unsachgemäß ausgeführter Arbeiten am Dach komplett abbrannte. Die Walcker-Orgel, die im wiederaufgebauten Michel 1912 geweiht wurde, war ein Fall für das „Guinessbuch der Rekorde“, das es damals freilich noch nicht gab. Mit 12.173 Pfeifen war sie die größte Orgel der Welt. Nach den Beschädigungen des Zweiten Weltkriegs entschied man sich – obwohl das Instrument erhalten war – nicht für die Wiederherstellung, sondern für einen kompletten Neubau durch die Firma Steinmeyer aus Öttingen (Bayern) mit fünf Manualen und Pedal, 86 Register und 6.697 Pfeifen. In den Jahren 2009/10 wurde die Orgel saniert, wobei das Klangbild von 1962 erhalten blieb. 2015 baute Johannes Klais aus Bonn noch ein Glockenspiel ein, das 25 Glocken umfasst und das Instrument um eine ganz besondere Klangfarbe bereichert. Die große Steinmeyer-Orgel kann sowohl vom eigenen Spieltisch als auch vom Zentralspieltisch gespielt werden, der sich auf der Nordempore befindet. Dieser verfügt über fünf Manuale. Von ihm können die zusammengenommen 145 Register der Steinmeyer-Orgel, der Marcussen-Konzertorgel und des Fernwerks gespielt werden.


Alte Instrumente und neue Klänge

Auch beim Großen Brand von 1842 gingen mehrere wertvolle Instrumente verloren, unter anderem die Orgeln in den Hauptkirchen St. Nikolai und St. Petri. Noch sehr viel größer war der Verlust an Orgeln, den Hamburg während des Zweiten Weltkriegs erlitt. Glücklicherweise war das Pfeifenwerk der Schnitger-Orgel in St. Jacobi ausgebaut worden und ist dadurch erhalten geblieben, das originale Gehäuse verbrannte jedoch, als 1944 bei einem Luftangriff der Turm ins Kirchenschiff stürzte. Die sogenannte Orgelbewegung, die dem spätromantischen Orgelbau kritisch gegenüberstand und sich am frühbarocken Klangbild orientierte, gewann auch in Hamburg des 20. Jahrhunderts beträchtlichem Einfluss. Daher wurden insbesondere in der Nachkriegszeit zahlreiche Orgeln des 19. Jahrhunderts entsprechend umgebaut, was deren Klangbild stark verändert.

Die Hauptkirche St. Petri besitzt drei Orgeln aus der Werkstatt von Rudolf von Beckerath. Foto: Adobe Stock/dedi

Die Hamburger Firma Rudolf von Beckerath knüpfte zwar einerseits an die große barocke Tradition an, ging aber zugleich technologisch wie klanglich auch neue Wege. Eines ihrer wichtigsten Werke ist die große Orgel in der Hauptkirche St. Petridie 1955 erbaut wurde und 2006 durch die Potsdamer Orgelbaufirma Alexander Schuke restauriert und instand gesetzt wurde. Mit vier Manualen, 66 Registern und 4.724 Pfeifen gehört sie zu den größten Orgeln in Hamburg.

Inzwischen kann man in Hamburg zwei Trends beobachten, die jeweils von den historischen Rahmenbedingungen und aktuellen Anforderungen bestimmt werden: einerseits die Rekonstruktion berühmter Instrumente, wie es die niederländische Firma Flentrop mit der bereits erwähnten barocken Orgel in St. Katharinen unter Verwendung des teilweise erhalten gebliebenen Pfeifenmaterials getan hat, andererseits aber der Neubau von modernen Orgeln mit weit gefächerten klanglichen Möglichkeiten.

Der Große Saal der Elbphilharmonie mit der Orgel. Ihre Einzelteile haben ein Gesamtgewicht von 25 Tonnen. Foto: Iwan Baan

Hier wäre das von Johannes Klais Orgelbau in Bonn erbaute Instrument für die Elbphilharmonie zu nennen. Sie verfügt über 69 Register mit 4.765 Pfeifen. und über ein Fernwerk mit vier Registern, das im Deckenreflektor des Saals untergebracht ist.

Aber auch bei der Rekonstruktion von historischen Orgeln kommt es inzwischen oft zu einer zeitgemäßen Erweiterung des klanglichen Spektrums mit elektronischen Mitteln. So ging es bei der erwähnten Restaurierung der romantischen Marcussen-Orgel in St. Johannis Harvestehude nicht nur um die Rückgewinnung des romantischen Klangreichtums, sondern auch um die Verknüpfung mit elektronischen Klangerzeugern, die völlig neue interpretatorische Möglichkeiten eröffnen.


Mehr Orgeln als in Amsterdam und Venedig zusammen?

Nicht zuletzt diese Vielfalt macht die Hamburger Orgellandschaft, die natürlich nicht auf das eigentliche Stadtgebiet begrenzt ist, sondern darüber hinaus reicht, so reich und attraktiv.

In Hamburg gibt es rund 2.500 Brücken, in Venedig dagegen nur etwa 440. Foto: Adobe Stock/kameraauge

Da in der Stadt seit vielen Jahrhunderten nahezu ununterbrochen Orgeln entwickelt, gebaut und gespielt werden, hat sich eine enorme Vielfalt an Instrumenten herausgebildet, die bis heute eine lebendige und einzigartige Orgelszene prägen.

Hamburg ist also weit mehr als eine bedeutende Hafen-, Schifffahrts- und Handelsstadt. Wahrscheinlich besitzt die Freie und Hansestadt sogar nicht nur mehr Brücken, sondern auch mehr Orgeln als Venedig und Amsterdam zusammen.


Text: Matthias Gretzschel

Headerfoto: Adobe Stock/Jonas Weinitschke


 

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